Ukrainische Zolleinnahmen um Halbmilliarde Hrywnja gestiegen

Zoll Ukraine, Handelsrecht: Ukrainische Zolleinnahmen um Halbmilliarde Hrywnja gestiegen

Im Jahre 2017 ist ein #erheblicher #Anstieg von #ukrainischen #Zolleinnahmen zu verzeichnen. Seit Anfang des Jahres beliefen sich die Zölle auf 94,4 Mrd. Hrywnja. Damit wurden die #Planzahlen von #Zolleinnahmen massiv übertroffen. Dazu beabsichtigt das #Finanzministerium, die #Zollabwicklung zu beschleunigen, eine Reihe von #Ausfuhrgenehmigungen aufzuheben sowie den #Zollanmeldungsprozess zu automatisieren.

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Damit die ukrainischen Zollbehörden ihrem Aufgabenspektrum gerecht werden können, wird der Zollreformprozess in der Ukraine konsequent fortgesetzt. Dabei hat die ukrainische Regierung einige Erfolge zu verzeichnen. So, wird es ein erheblicher Anstieg von ukrainischen Zolleinnahmen festgestellt. Zurzeit betragen die zufließenden Zolleinnahmen 1,3 Mrd. Hrywnja pro Tag – um 500 Mio. Hrywnja mehr als davor. Es zeugt nur davon, dass der Prozess der Wiederherstellung der Ordnung beim Zoll in vollem Gange ist.

So, sind seit dem Anfang des Jahres 94,4 Mrd. Hrywnja von Zöllen in den Staatshaushalt geflossen. Diese Zahl sagt viel über die Bedeutung des Zolls aus. Die Zollbehörden haben damit die Planzahlen von Zolleinnahmen um 11,1 Mrd. Hrywnja übertroffen.

Darüber hinaus hat das Finanzministerium der Ukraine eine radikale Wende der Philosophie verkündet, die in den Plänen des Finanzministeriums für die nächsten drei Jahre ist. Davor hat man die Effizienz von Zollbehörden in Milliarden geschätzt, da die Zolleinnahmen wichtige Zukunftsinvestitionen in Bildung, Familie, Forschung und Infrastruktur erst möglich machen. Nun wird die Wirksamkeit der Zollsystemreform in der Ukraine dagegen nicht in den zufließenden Milliarden von Zolleinnahmen wie davor, sondern in der für die Zollformalitäten aufgewandten Zeit gemessen werden.

Außerdem hat das Finanzministerium am 23. Mai 2017 einen Aktionsplan der Umsetzung der Zollreform in der Ukraine veröffentlicht. Der Plan bestimmt 19 Schwerpunkte der Reorganisation des Zollsystems für die Jahre 2018 bis 2020. Zu den Schwerpunkten zählen unter Anderem Gesetzgebung, Management von Humanressourcen, Zollethik, Training, Zollverpflichtungen, Handelsförderung, Zolltransit, Post-Zollkontrolle, geistiges Eigentum usw.

Darüber hinaus wird beabsichtigt, eine Reihe von Ausfuhrgenehmigungen aufzuheben sowie den Prozess der Einreichung und Bearbeitung von Zollanmeldungen zu automatisieren. Dabei betont das Finanzministerium, dass in seinen Zukunftsplänen eine Reduzierung der für die Ausfuhrzollabfertigung aufzuwendenden Zeit auf 30 Minuten sei.

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