Nationalbank vereinfacht Devisenankauf bei einer Reihe von Geschäften

Handelsrecht, Zoll Ukraine: Nationalbank vereinfacht Devisenankauf bei einer Reihe von Geschäften

Die #ukrainische #Nationalbank #vereinfacht für #ausländische #Investoren das #Verfahren für den #Ankauf der #Fremdwährung bei einer #Reihe von #Geschäften. Eine entsprechende #Verordnung wurde kürzlich erlassen. Insbesondere zielt die Verordnung darauf ab, die #Abwicklung von #Kapitalexport- und #Kapitalimportgeschäften zu #erleichtern und das #rechtliche #Umfeld der Nationalbank der #Ukraine zu #verbessern.

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Mit der Verordnung Nr. 65 „Über die Änderung der Verordnung über das Verfahren und die Bedingungen des Devisenhandels“ vom 18. Juli 2017 hat die Nationalbank der Ukraine die Devisenkontrolle weiter gelockert. Angesichts der aktuellen makroökonomischen Situation setzt die Nationalbank der Ukraine daher auf die Lockerung von Devisenvorschriften, indem sie die nicht mehr wirksamen Einschränkungen aufhebt. So heißt es in der Pressemitteilung der Nationalbank.

So hat die Nationalbank der Ukraine die Bedingungen und das Verfahren des Ankaufs und der Überweisung von Devisen für eine Reihe von Geschäften vereinfacht.

Erstens hat die Bank das Verfahren für den Ankauf und die Überweisung der Fremdwährung bei Geschäften von ausländischen Investoren mit Inlandsanleihen vereinfacht. Insbesondere wurde die Abwicklung von Transaktionen mit Inlandsanleihen, die von ausländischen Investoren infolge des Eintausches von Hinterlegungsscheinen, die durch die ausländische Bank gegen Inlandsanleihen emittiert wurden, geregelt.

Zweitens darf der Kunde in den Fällen, wenn die Zahlungen zur Umsetzung von ausländischen Investitionen und deren Rückführung durch dieselbe Bank stattfinden, weniger Unterlagen, welche eine Grundlage für die Durchführung von diesen Geschäften sind, einreichen.

Darüber hinaus hat die Nationalbank den Ankauf der Fremdwährung für die Geschäfte geregelt, die mit der Erfüllung durch den Gebietsansässigen in seiner Eigenschaft als Bürge der Verpflichtungen in Fremdwährung für den ansässigen Schuldner gegenüber dem Gebietsfremden nach dem Außenhandelsvertrag und gegenüber der zuständigen Bank nach dem Kreditvertrag in Fremdwährung im Zusammenhang stehen.

Diese Maßnahmen sollen keine negativen Auswirkungen auf die Stabilität auf dem Devisenmarkt verursachen. Dabei werden sie aber zur Erleichterung der Abwicklung von Kapitalexport- und Kapitalimportgeschäften und Verbesserung des rechtlichen Umfelds der Nationalbank der Ukraine beitragen.

Entsprechende Änderungen treten in Kraft am 20 Juli 2017.

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