EIB und EBWE finanzieren den Ausbau der U-Bahn in Charkiw

Zoll Ukraine? Handelsrecht: EIB und EBWE finanzieren den Ausbau der U-Bahn in Charkiw

Die ukrainische Regierung hat kürzlich die Aufnahme von zwei Darlehen in Höhe von jeweils 160 Mio. Euro, die durch die Europäische Investitionsbank und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung gewährt wurden, genehmigt, um den Ausbau der Charkiwer U-Bahn zu finanzieren. Die Umsetzung des Projekts wird es ermöglichen, zwei neue Stationen und ein Depot in Betrieb zu nehmen. Darüber hinaus soll dies auch die jährlichen Passagierzahlen der Charkiwer U-Bahn auf 25 Mio. Fahrgäste erhöhen.

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Das Ministerkabinett der Ukraine hat vor kurzem beschlossen, ein von der Europäischen Investitionsbank (EIB) gewährtes Darlehen von 160 Mio. Euro für ein Projekt der Erweiterung des U-Bahnsystems von Charkiw aufzunehmen. Die entsprechende Verordnung wurde von der ukrainischen Regierung am 8. November 2017 erlassen. Das Finanzministerium beabsichtigt, einen Vertrag mit der Charkiwer U-Bahn (Kommunalbetrieb) und dem Charkiwer Stadtrat über die Übertragung von Darlehensmitteln zu schließen.

Vor einiger Zeit hat die Regierung eine ähnliche Verordnung erlassen, indem sie ein Darlehen der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) in Höhe von 160 Mio. Euro genehmigt hat. Der Finanzminister Oleksandr Danyljuk wurde zur Unterzeichnung von beiden Darlehensverträgen bevollmächtigt.

Die Umsetzung des Projekts wird es ermöglichen, zwei neue Stationen und ein Depot Oleksijiwske in Betrieb zu nehmen, den Anteil der U-Bahn am gesamten Passagieraufkommen auf 50 Prozent zu erhöhen sowie die Qualität des öffentlichen Verkehrs zu verbessern. Darüber hinaus sei darauf hingewiesen, dass die Durchführung des Projektes die jährlichen Passagierzahlen der Charkiwer U-Bahn auf 25 Mio. Fahrgäste erhöhen wird.

Das Projekt sieht eine 3,47 km Verlängerung der „grünen“ U-Bahnlinie bis zum Flughafen in Charkiw, den Bau von zwei neuen U-Bahn-Stationen – Derzhawinska und Odeska sowie den Bau eines Depots und die Beschaffung von 85 Schienenfahrzeugen vor.

Es wird erwartet, dass sowohl die Stationen als auch der Abschnitt zwischen den bestehenden Tunneln und die Derzhawinska-Station (959 m) am Boden gebaut werden, während die Tunnel zwischen den neuen Stationen (2514 m) als Tunnelkomplex errichtet werden.

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